Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.
(Chinesische Weisheit)

 

 

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Peter-Gärtner-Schule gewinnt den Wettbewerb „Mein Heimatort“


Der Heimatpflege- und Museumsverein hat im Rahmen des 1025-jährigen Jubiläums im Ortsteil Iggelheim einen Jugendwettbewerb mit dem Titel „Mein Heimatort“ durchgeführt. Am 16. November 2016 hat die Preisverleihung im Trauzimmer des Rathauses stattgefunden.

Mit einer Collage zur Stolpersteinverlegung in Iggelheim haben Schüler der Peter-Gärtner-Schule unter Leitung von Frau Lösch-Schölles den Wettbewerb gewonnen. Sie setzen sich mit der Collage mit dem Schicksal der Verfolgten auseinander und stellen die Stolpersteine als Mahnung dar. Auch die von den Schülern als Zeichen der Versöhnung in Israel gepflanzten Bäume sind als Symbol auf der Collage zu sehen.

Bürgermeister Peter Christ dankte dem Heimat- und Museumsverein für die Idee des Wettbewerbes und den Anreiz, dass sich die Kinder- und Jugendliche mit der Geschichte Iggelheims auseinandersetzen. Gerade die Aufarbeitung der Judenverfolgung sei wichtig, damit sich die Schülerinnen und Schüler den damaligen Hintergrund eines anderen Glaubens für die Verfolgung, Verjagung und Tötung bewusst machen, damit sich die Geschichte nicht in der heutigen Zeit wiederholt.

Die Vorsitzende des Heimat- und Museumsverein, Irma Nonnenmacher, führt aus, dass auch der Museumsverein aus Anlass des Jubiläums viele Informationen zusammengetragen hat und das Thema für die Schüler freigestellt war. Auch sie betonte, dass das Wissen um die Vergangenheit wichtig sei, um die Zukunft gestalten zu können.

Der Heimat und Museumsverein überreicht der Schulklasse ein Notebook mit Touchscreen und übergibt jedem teilnehmenden Schüler ein Preisgeld von 20 €. Gleichzeitig wurde die Klasse noch zu einem Besuch in das Museum „Altes Schulhaus“ eingeladen.

Die Collage zur Stolpersteinverlegung der Schülerinnen und Schüler der Peter-Gärtner-Schule ist im Rathaus ausgestellt.


 


Die Klasse 6 c mit Ihrer Lehrerin Frau Lösch-Schölles, Irma Nonnenmacher,
Pia Möller-Reibsch und Theo Brendel vom Heimat- und Museumsverein
sowie Bürgermeister Peter Christ bei der Preisübergabe im Trauzimmer
 

 


Text: Martina Eisel
Foto: Markus Jung

 

 

 

 

Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim weiht Sprunganlage ein


Trotz des regnerischen Herbstwetters ließen es sich die Klasse 7a um ihre Sportlehrerin Melanie Rhein im Rahmen der Einweihungsfeier nicht nehmen, ihre Fähigkeiten im Weitsprung vorzuführen. Seit den Sommerferien liefen die Arbeiten zur Instandsetzung der schuleigenen Sportanlage und wurden von den Sportkursen der Peter-Gärtner Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) zunehmend ungeduldig beobachtet. Dem Rhein-Pfalz-Kreis entstanden durch die Arbeiten der Planungsfirma Hoffmann&Röttgen beziehungsweise der Firma Sportplatzbau Flörchinger, bei denen neben der Sprunggrube auch die Anlaufbahn erneuert wurde, Kosten von 63 000 Euro. Landrat Clemens Körner betonte die Notwendigkeit und Dringlichkeit dieser Investition und motivierte die Schülerinnen und Schüler mit den Leistungen und Erfolgen des Böhl-Iggelheimer Weitspringers Christian Reif, der in dieser Disziplin sowohl Deutscher Meister als auch Europameister war und dementsprechend als Vorbild dienen könne. Dass sich die Jugendlichen von Regen und Kälte nicht vom Training abhalten ließen, bewies ihren Spaß an der Sache, die guten Leistungen folgen dann wohl zwangsläufig.
 

 

Schüler beim Weitsprung
Marius Ungermann und die Klasse 7a probieren die Anlage umgehend aus



Klasse 7a, Landrat Clemens Körner und Konrektor Thomas Hasenöhrl
Die 7a freut sich gemeinsam mit Landrat Clemens Körner (4. v. r.)
und Konrektor Thomas Hasenöhrl (l.) über die erneuerte Weitsprunganlage

 

 

 

 

 

 

Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim freut sich über regen Zuspruch beim Tag der Offenen Tür


Zahlreiche Eltern nutzten gemeinsam mit ihren Kindern die Gelegenheit, die einzige integrative Realschule plus im Umkreis zu besuchen. Die angehenden 5.-Klässler erkundeten zunächst das Schulgebäude und wurden dabei von einem Programm unterhalten, das ihnen Schulklassen aller Jahrgänge boten. Sie konnten sich an physikalischen oder chemischen Experimenten versuchen, an einer Mathematik-Werkstatt teilnehmen, die Computersäle besuchen oder sich ein Konzert des Iggelheimer Musikvereins anschauen. Währenddessen ließen sich die Eltern das Konzept der Schule erläutern. Schulleiterin Elisabeth Kasprowiak, Konrektor Thomas Hasenöhrl und der Koordinator der Berufs- und Studienorientierung Markus Jung stellten die Peter-Gärtner-Realschule plus als Ganztagsschule vor, die ihre Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung vieler außerschulischer Partner auch auf die Zeit nach einem Schulabschluss vorbereiten will. Sie erklärten, dass es in jedem Jahrgang die klassischen Halbtagsklassen gibt, für die eine freiwillige Hausaufgabenbetreuung durch Lehrkräfte angeboten wird, aber auch bis zum 10. Schuljahr stets “echte Ganztagsklassen“ eingerichtet sind, die am Nachmittag sieben Wochenstunden zusätzlichen Unterricht haben. Somit erfahren diese Klassen eine sehr intensive Betreuung durch ihre Fachlehrkräfte und müssen in der Regel keine Hausaufgaben erledigen. In den Mittagspausen gibt es ein Essensangebot und zahlreiche Arbeitsgemeinschaften. Diese bieten jedem Kind ein offenes Angebot, das von Angeln über Spazierengehen bis zu Entspannungsübungen für jede und jeden etwas bereithält.

Danach schilderte das Schulleitungsteam die Vorteile einer integrativen Realschule plus mit klasseninternen Lerngruppen. Diese liegen vor allem darin, dass alle Kinder bis zur 8. Klasse im vertrauten Klassenverband unterrichtet werden. In den Jahrgangsstufen 7 und 8 wird dabei dem individuellen Lern- und Arbeitstempo jedes Einzelnen durch Lernangebote mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden Rechnung getragen.

Erst ab Klasse 9 werden dann abschlussbezogene Klassen gebildet, wobei im Berufsreifezweig eine Praxisklasse angeboten wird. In dieser besuchen die Jugendlichen die Schule lediglich an vier Tagen in der Woche und absolvieren am fünften ganzjährig ein Betriebspraktikum. Schülerinnen und Schüler des Realschulzweiges besuchen die Schule fünftägig und bereiten sich so auf eine Berufsausbildung oder auch immer häufiger auf den Besuch eines Gymnasiums vor.

Die neuen 5.-Klässler können ab Mittwoch, 15.02.2017 bis Ende Februar im Sekretariat der PGRS plus angemeldet werden. Ein Anmeldetag, an dem in Ruhe alles Notwendige besprochen werden kann, ist Samstag, 18.02.2016 von 10.00 bis 13.00 Uhr. Alle wichtigen Informationen sind auf der Homepage zu finden: www.peter-gaertner-realschuleplus.de.
 

 


Die jugendlichen Besucher konnten sich an Musikinstrumenten versuchen …

 
 

Chemische Experimente
… oder mit Hilfe älterer Schüler chemische Experimente durchführen.

 

 

Text und Fotos: Markus Jung

 

 

 

 

 

Förderverein der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim finanziert Musikinstrumente


Der “Verein der Freunde der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim e.V.“ macht es sich schon seit 1977 zur Aufgabe, die Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) ideell und materiell zu fördern. Und dieser selbstgestellten Aufgabe wurde der Verein in den letzten Jahren ganz besonders im musischen Bereich gerecht. Wo sonst könnten ideelle und materielle Unterstützung besser verknüpft werden als bei Anschaffungen für den Fachbereich Musik? So ermöglicht ein Klassensatz Metallophone im Wert von circa 5000.- Euro im engsten Sinn ein Lernen mit Kopf, Herz und Hand, dem sich die PGRS+ nicht nur in ihrem Schullogo verpflichtet sieht. Die Cajónes, aus Peru stammende Musikinstrumente, die auf Deutsch Kistentrommeln genannt werden, bereiten den Schülerinnen und Schülern besonders großen Spaß. Sie werden mit den Händen gespielt und eignen sich ausgezeichnet dazu, Begleitsätze zu bekannten Popsongs zu spielen. Und das demonstrieren die Musikkurse der PGRS+ regelmäßig bei der Gestaltung der Abschluss- und Begrüßungsfeiern. Somit gelingt es den 240 Mitgliedern des Vereins durch einen Jahresbeitrag von nur 10.- Euro, das Lernen an der PGRS+ immens zu bereichern und vielen Kindern zum allerersten Mal die Möglichkeit des aktiven Musizierens zu geben.

 
 

Klasse 8b freut sich über die nagelneuen Metallophone
Schulleiterin Elisabeth Kasprowiak (l.) freut sich gemeinsam
mit Musiklehrerin Svitlana Weisenburger und der Klasse 8b
über die nagelneuen Metallophone

 

 
 

Text und Foto: Markus Jung

 

 

 

 

Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim begrüßt die neuen Fünftklässler


Am Dienstag, dem 30.08.2016, war für 70 frischgebackene Fünftklässlerinnen und Fünftklässler endlich der große Tag gekommen. Im Rahmen einer Willkommensfeier in der Wahagnies-Halle wurden drei fünfte Klassen begrüßt. Endlich erfuhren die Kinder, ob die beste Freundin oder der beste Freund tatsächlich in dieselbe Klasse kommt und wer die neuen Klassenlehrerinnen sind. Dies war gleich doppelt spannend, ist es doch an der Peter-Gärtner-Realschule plus (PGRS+) üblich, den Klassen gleich zwei Klassenleitungen zur Seite zu stellen.

Schulleiterin Elisabeth Kasprowiak stellte vorab mit Konrektor Thomas Hasenöhrl, der Schulsozialarbeiterin Britta Gronbach, dem Erzieher in Ausbildung Steffen Mahr und dem FSJ-ler Sven Blechl Mitarbeiter vor, die die Kinder in den nächsten Jahren auf ganz unterschiedliche Art und Weise begleiten werden. Außerdem stellte sie die Schülervertretung in Person der Schüler- und Unterstufensprecherinnen vor, die den neuen Mitschülerinnen ebenfalls alle erdenkliche Hilfestellung und Unterstützung versprachen. Dann packte die Rektorin den Schülerinnen und Schülern symbolisch Mut, Vertrauen und Ehrlichkeit in die Schulranzen und war zuversichtlich, dass die Kinder so ausgestattet einen guten Weg gemeinsam gehen können. Dazu beitragen werden die zahlreichen Paten aus den höheren Klassen, die ihren Zöglingen in den nächsten Jahren mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.

Bürgermeister Peter Christ, einst selbst Schüler dieser Schule, gratulierte den Kindern und Eltern zu ihrer Schulwahl. Die PGRS+ sei eine sehr gut geführte und ausgezeichnet ausgestattete Schule, in der die Kinder gut aufgehoben seien.

Die 6. Klassen empfingen ihre um ein Jahr jüngeren Gäste ebenfalls herzlich und hießen sie unter anderem mit dem Schoolbag-Rap und dem englischen Lied “Simon says“ samt Tanz willkommen.

Und dann machten sich die neuen Klassen zusammen mit ihren Eltern und Lehrkräften ganz gespannt auf den Weg, um zu guter Letzt auch noch ihre Klassensäle kennenzulernen.

 

Die Schülervertretung und die Klassenleiterinnen stellen sich vor
Die Schülervertretung und die Klassenleiterinnen stellen sich vor
 

 

Die 5c mit ihren beiden Klassenleitern Carla Boba und Jochen Gärtner
Die 5c mit ihren beiden Klassenleitern Carla Boba und Jochen Gärtner

 


Text und Fotos: Markus Jung