Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.
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Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim froh über großen Zuspruch beim Tag der Offenen Tür

Das Schulleitungsteam um Rektor Markus Jung freute sich sichtlich, so vielen Gästen das Konzept der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) vorstellen zu dürfen. Im Zentrum stand dabei das Ganztageskonzept der Schule, das von beeindruckenden 80% der Schüler genutzt werde. Es ermögliche vor allem in den Hauptfächern sieben Stunden mehr Unterricht pro Woche und verbessere die Leistungen aller Schüler enorm. In sechs Stunden Mathematik, Englisch oder Deutsch lasse sich der Stoff eben gründlicher vermitteln als in nur vier Stunden. Markus Jung veranschaulichte das mit der Bitte an die Eltern, sich ihren typischen Arbeitsalltag in Betrieb oder Haushalt vorzustellen und sich dann auszumalen, sie hätten für dieselbe Arbeit die anderthalbfache Zeit zur Verfügung. Keine Frage, dass dann sowohl Arbeitsergebnis als auch Arbeitsatmosphäre besser wären.


Konrektor Thomas Hasenöhrl betonte, dass die PGRS+ eine Realschule plus in integrativer Form sei. Das habe den Vorteil, dass die Schüler länger im vertrauten Klassenverband blieben und über vier Jahre von gleich zwei Klassenleitern unterrichtet werden könnten. So entstünden stabile und verlässliche Bindungen, die ein störungsfreies und erfolgreiches Lernen begünstigten. Davon profitierten nachweislich alle Schüler, leistungsstärkere wie leistungsschwächere. Er machte das an den schulischen Erfolgen der letzten Jahre deutlich: über 30% der Absolventen setzten ihre Schullaufbahn an einer gymnasiale Oberstufe fort und viele studierten sogar. Das gängige Vorurteil, integrative Systeme seien nur für schwächere Schüler sinnvoll, konnte er so überzeugend widerlegen.

Die Pädagogische Koordinatorin Magdalena Hellstern ergänzte, dass die beiden Klassenleiter ihre Schützlinge durch die gemeinsamen Jahre so gut kennen würden, dass sie diese bezüglich ihres weiteren schulischen oder beruflichen Weges sehr individuell beraten könnten. Sie wies darauf hin, dass die PGRS+ die Jugendlichen und ihre Eltern in diesem wichtigen Bereich auch mit Hilfe zahlreicher außerschulischer Partner unterstütze.

Währenddessen erkundeten die zukünftigen 5.-Klässler zunächst das Schulgebäude und wurden dabei von einem Programm unterhalten, das ihnen Schulklassen aller Jahrgänge boten. Sie konnten sich an physikalischen oder chemischen Experimenten versuchen, an einer Mathematik-Werkstatt teilnehmen, die Computersäle besuchen oder einfach einen Spieleparcours in einer der Schulturnhallen zum Toben nutzen.

Die neuen 5.-Klässler können ab Montag, 03.02.2020, im Sekretariat der PGRS+ angemeldet werden. Alle wichtigen Informationen sind auf der Homepage zu finden: www.peter-gaertner-realschuleplus.de.

 

 


Der Schulelternbeirat kümmerte sich um das leibliche Wohl

 



Schule kann sichtlich Spaß machen, …

 



… vor allem, wenn man lustige Ideen für den Unterricht hat.