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Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim richtet Studien- und Berufsorientierungstag aus


Bereits zum siebten Mal lud die Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim (PGRS+) zu ihrem Studien- und Berufsorientierungstag ein. Dabei treffen Schülerinnen und Schüler auf Unternehmen und weiterführende Schulen der Region, um den nächsten Schritt in der Berufsorientierung der Jugendlichen anzubahnen: die Entscheidung zwischen einer Berufsausbildung oder einem weiteren Schulbesuch nach ihrem Abschluss an der PGRS+. Da dieser sowohl in der Berufsreife als auch dem Qualifizierten Sekundarabschluss I bestehen kann, sind die Interessen der Absolventen recht unterschiedlich. Um dem gerecht zu werden, umfasst die Auswahl der Gäste ein breites Spektrum.

Zur Schullaufbahnberatung waren mehrere weiterbildende Schulen vor Ort. Die Berufsbildenden Schulen aus Ludwigshafen, Neustadt und Speyer informierten über die Bildungsgänge ihrer Beruflichen Gymnasien, die mit verschiedenen Schwerpunkten zur Allgemeinen Hochschulreife führen. Die Fachoberschulen aus Haßloch und Schifferstadt stellten ihr Modell vor, in nur zwei Jahren eine Allgemeine Fachhochschulreife zu erwerben.

Im Bereich der Berufsorientierung lieferten die Bundesagentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer Pfalz und die Handwerkskammer der Pfalz allgemeine Informationen und stellten ihre Unterstützungsangebote vor. Konkreter wurde es bei den Unternehmen selbst. Thüga, BASF, Pfalzwerke, Zimmerei Dörr, Aldi Süd und Heberger Bau stellten eine Vielzahl unterschiedlicher Ausbildungsberufe vor.

Sehr informativ waren die Angebote der PGRS+ selbst, die einen Berufsinteressenstest für jüngere Schülerinnen und Schüler durchführte. Völlig Unentschlossene hatten hier die Gelegenheit, sich beim Berufeparcours erst einmal eine Übersicht über die Ausbildungsberufe zu verschaffen.

Bestens informiert verließen die jungen Erwachsenen für diesen Tag ihre Schule und sind nun gefordert, ihre weitere Schul- oder Berufslaufbahn mit ihren Eltern voranzutreiben.

 


Die pädagogische Koordinatorin Magdalena Hellstern bedankt sich
bei den Vertretern der Betriebe, Schulen und Kammern



 

Text: Markus Jung

Foto: Axel Kirchhardt