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9. Klassen der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim absolvieren Bewerbungstraining der IKK Südwest


Am 19.02.2013 durften die 9. Klassen der Peter-Gärtner-Realschule plus Böhl-Iggelheim außerschulische Experten in ihren Klassenräumen begrüßen. Jeweils drei Stunden nahmen sich die Ausbildungsbeauftragte der IKK Südwest Marina Tremmel und zwei ihrer Kolleginnen Zeit, um mit den Schülerinnen und Schülern ein Bewerbungstraining durchzuführen. Statt der klassischen Schulfächer standen nun Eignungstest und Vorstellungsgespräch, Telefontraining und Bewerbungsschreiben auf dem Stundenplan. Die Jugendlichen, die je nach angestrebtem Schulabschluss bereits in diesem oder erst im nächsten Jahr auf den Arbeitsmarkt streben werden, erhielten so aus erster Hand Tipps, wie zukünftige Arbeitgeber zu beeindrucken sind. Und sie erfuhren, dass hier neben dem Schulabschluss und den Zeugnisnoten die persönliche Präsentation eine entscheidende Rolle spielt. Sei es beim telefonischen Erstkontakt, bei der schriftlichen Bewerbung oder gar beim Vorstellungsgespräch selbst: der erste Eindruck und das Auftreten müssen stimmen.
 

Bewerbungstraining 9a
Schülerinnen und Schüler der 9 a im angeregten Gespräch
mit Marina Tremmel, Ausbildungsbeauftragte der IKK Südwest
 

Die Jugendlichen auf diese Situationen vorzubereiten, hatten sich auch Sabine Köhler und Nicole Krummenauer zum Ziel gesetzt. "Hohe Stiefel zum Minirock sind zwar chic und modern, werden aber in den meisten Betrieben nicht gerne gesehen. Dagegen werden dezente Tatoos auch in Tätigkeiten mit Kundenkontakt immer mehr akzeptiert." Neben solch ganz praktischen Ratschlägen zur Kleidung beim Vorstellungsgespräch und auch zur Gestaltung eines Bewerbungsschreibens, versetzten sie die Jugendlichen spielerisch in die Rolle der Bewerber. Die Vertriebsassistentin und die Kundenberaterin der IKK Südwest konfrontierten sie mit möglichen Gesprächsverläufen und typischen Fragestellungen. Schnell war den Mädchen und Jungen klar, dass gründliche Recherchen zum Ausbildungsberuf und zum Unternehmen unabdingbar, mit den Möglichkeiten des Internets aber auch recht einfach durchzuführen sind. Mit großem Spaß schlüpften sie nun in die verschiedenen Rollen und versuchten, die Situation auch aus der Sicht der Betriebe und Personalchefs zu beurteilen. So gut vorbereitet kann bei den kommenden Bewerbungen eigentlich nichts mehr schiefgehen.
 

Text: Markus Jung